Bewerbungstipps für Frauen

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Bewerbungstipps für Frauen

Frauen sind bei der Jobsuche im Nachteil. Entweder sie sind jung und könnten durch eine Familiengründung ausfallen, oder sie haben bereits Kinder und fallen ab und zu aus, oder sie sind dem Unternehmen zu alt. Um den Vorurteilen und Befürchtungen der Unternehmer zu begegnen, können die Frauen ihre Bewerbung entsprechend aufbauen.

Bewerber ohne Kinder

Frauen, die noch keine Kinder haben, sollten sich nicht in die Irre führen lassen. Die Frage nach einer geplanten Familiengründung muss später beim Vorstellungsgespräch nicht wahrheitsgemäß beantwortet werden. Man sollte allerdings bedenken, dass ein mehrjähriger Ausfall für kleine Unternehmen ein großes Problem sein kann.

Bewerber mit kleinen Kindern

Frauen, die sich zum Beispiel nach der Familienphase wieder um einen Job bewerben, sollten schon im Bewerbungsschreiben erklären, dass die Kinder versorgt sind. Es gibt Arbeitgeber, die bevorzugt junge Mütter einstellen, die sich oft sehr motiviert sind und ausgezeichnet organisieren können. Da diese jungen Frauen auch zu Hause gefordert sind, behalten sie oft im Job auch da noch die Nerven, wo andere schon überfordert sind. Ideal sind Firmen, die eigene Kindergärten oder Horte bieten können.
Im Vorstellungsgespräch dreht sich sonst die Frage sehr schnell um eine mögliche Betreuung der Kinder im Krankheitsfall. In diesem Fall sollten Frauen wahrheitsgemäß antworten. Die meisten Kindergärten schließen für drei Wochen im Jahr. Schulferien dauern noch länger. Einen Erstklässler wird keine Frau ganztätig und das über Wochen allein lassen. Deshalb müssen Lösungen gefunden werden und die sollten vor dem Vorstellungsgespräch feststehen. Großeltern, eine Tagesmutter oder eine gute Freundin sollten dem Unternehmer dann völlig ausreichen.

Ältere Bewerberinnen

Ältere Bewerber haben es grundsätzlich schwerer. Frauen über 50 kommen dann häufig noch in den Konflikt, dass sie ihren eigenen berufstätigen Töchtern mit der Beaufsichtigung der Kinder helfen müssen.
Den Arbeitgebern stellt sich dann noch häufig die Frage nach der Belastbarkeit. Bewerber über 50 haben meist kleine oder größere gesundheitliche Einschränkungen. Auch hier sollte man beim Vorstellungsgespräch mit offenen Karten spielen. Wer Probleme mit dem Rücken hat, ist für eine stehende Tätigkeit kaum geeignet. Eine Schuhverkäuferin mit Arthrose im Knie wird ihren Gesundheitszustand auch nicht lange verbergen können. Ältere Bewerberinnen sollten aber auch ihre Vorteile deutlich zur Sprache bringen. So bringen sie möglicherweise eine langjährige Berufserfahrung mit und fallen nicht durch eigene Schwangerschaften aus.

Der Wiedereinstieg

Um gut vorbereitet zu sein, sollten Frauen nach längerer Auszeit Kurse besuchen. Vor allem alle, die mit Computern zu tun haben, sollten sich auf den aktuellen Stand bringen.




Die Gehaltsverhandlung richtig vorbereiten

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Kaum jemand möchte nicht mehr verdienen. Die meisten Menschen kostet es jedoch viel Überwindung, sich mit dem Vorgesetzten zusammenzusetzen und über eine Gehaltserhöhung zu diskutieren.

Manche Unternehmer kommen von sich aus auf den Mitarbeiter zu und bieten mehr Geld.

Die Gründe:

-         höhere Leistung erbracht

-         Unternehmen konnte expandieren

-         Umsatzsteigerung

-         Erfolge sind dem Mitarbeiter zu verdanken

-         Anreiz zu mehr Leistung

-         Anstehende Beförderung.

Meist läuft es jedoch anders. Eine Gehaltsverhandlung muss daher sehr gründlich vorbereitet sein, da man besser davon ausgeht, dass der Vorgesetzte dem Anliegen nicht zustimmt.

Profi Tipps zu Vorbereitung einer Gehalts Verhandlung:

Private Gründe haben in der Argumentation nichts zu suchen. Grundsätzlich sollte ein Mitarbeiter davon ausgehen, dass ein Unternehmer nur dann bereit ist mehr zu zahlen, wenn auch eine höhere Leistung erbracht wird. Mehr Gehalt aus Nächstenliebe wird man kaum erwarten können.

-> Viele Angestellte versuchen es mit Mitleid und verschlechtern ihre Chancen damit    erheblich.

Der Tipp vom Profi:

Bereiten Sie sich gründlich vor. Machen Sie sich Gedanken, mit wem sie das Gespräch führen werden und bereiten Sie sich emotional auf das Wesen des Gesprächspartners vor!

-> Errechnen Sie, wie viel Sie mehr verdienen möchten. Rechnen Sie dann aus, wie viel das

-         im Monat,

-         auf die Stunde umgerechnet

-         und im Jahr ausmacht.

Denn auch solche Fragen kommen und könnten im Zweifel den Mitarbeiter so dastehen lassen, als wisse er nicht, was er tatsächlich verlangt.

-> Können Sie sich die Zahlen nicht merken, erstellen Sie eine Kalkulation und nehmen Sie den Computerausdruck mit in das Gespräch. Das zeigt dem Gesprächspartner, wie gut Sie vorbereitet sind.

Der Tipp vom Profi:

Listen Sie in Ruhe alle Leistungen auf, die Sie seit der letzten Gehaltserhöhung mehr erbringen. Nennen Sie die Dinge beim Namen!

Projekte

-         Name

-         Zeitraum

-         Umfang

-         Ergebnis (und Erfolge)

Führungsaufgaben:

-         Beginn

-         Zahl der Mitarbeiter

-         Mehrarbeit (vereinbart, nicht durch gescheiterte Aufgaben entstanden!)

-         Zielerreichung (auch mit Zahlen, z.B. bei Umsätzen)

-> Beziehen Sie sich bei ihrem Gespräch ausschließlich auf die Dinge die sie bereits geleistet haben und niemals auf die, die sie noch leisten wollen.

Der Tipp vom Profi:

Vereinbarung Sie einen Termin. Rechnen Sie damit, dass ihr Gesprächspartner schon vorher wissen möchte worum es geht. Legen Sie dann ruhig die Karten auf den Tisch, nennen sie aber keine Zahlen und keine Argumente sondern bitten sie um etwas Zeit.

Bitten Sie erst dann um einen Termin, wenn sie alles vorbereitet haben. Haben Sie ab diesem Zeitpunkt alle wichtigen Unterlagen und Notizen bei sich.

Erfahrene Unternehmer, die sich ungern auf Gehaltsverhandlungen einlassen, neigen dazu, spontan einen Termin anzubieten und den Mitarbeiter zu verwirren.

-> Starten Sie niemals mit Vertraulichkeiten.

-> Betrachten Sie die Unterhaltung als ernste Verhandlungen.

-> Beginnen Sie das Gespräch mit ihrem Anliegen, ohne auszuschweifen.

-> Tragen Sie eine Ablehnung mit Würde.




Vorstellungsgespräch, Vorstellen – aber richtig

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Vorstellungsgespräch, Vorstellen – aber richtig Man sollte auf  alles gefasst sein. Es gibt Arbeitgeber, die beobachten Bewerber schon bei ihrer Ankunft. Welches Auto wird gefahren, wie fährt man auf den Hof, parkt ein und so weiter.

Die Ankunft

Pünktlichkeit steht  natürlich  an erster Stelle. Man ist grundsätzlich knapp zu früh vor Ort und betritt das Haus auf die Minute genau.

Die Begrüßung

Sitzen die Entscheidungsträger schon, so tritt man ihnen höflich und nicht zu energisch entgegen. Ein Zeichen für gutes Benehmen ist, wenn die männlichen Gesprächspartner aufstehen. Damen dürfen sitzen bleiben. Nach einem freundlichen Händedruck, bei dem man sich höflich und lächelnd in die Augen sieht, wartet man bis man gebeten wird Platz zu  nehmen. Sitzt man bereits wenn die Mitarbeiter den Raum betreten, so steht der männliche Bewerber auf, der weibliche bleibt sitzen.

Das Bewerbungsgespräch

Die Firmenmitarbeiter eröffnen die Unterhaltung. Wichtig: ein Bewerber sollte bestens über das Unternehmen informiert sein und 1 bis 2 Fragen haben, die  sich nicht im Internet oder aus Firmenbroschüren heraus beantworten lassen. So wird für die Gesprächspartner erkennbar, dass sich der Bewerber ernsthaft interessiert und gut vorbereitet ist. Fragen können sein: gibt es internationale Geschäftsbeziehungen? Mit welchen Computersystemen wird gearbeitet Wie hoch ist die Zahl der Mitarbeiter im Haus? Es hinterlässt auch einen guten Eindruck, wenn der Bewerber über ein Projekt oder eine Entwicklung des Unternehmens informiert ist und darüber die eigene Begeisterung zu äußern.

Fiese Fallen

Eine häufige Frage ist, die nach den Schwächen des Bewerbers.  Es ist fast unmöglich auf so etwas angemessen zu antworten. Hier sollten Stärken zu Schwächen umformuliert werden wenn sie halbwegs der Realität entsprechen. Zum Beispiel: „Wenn ich kritisiert werde, dann trifft mich das sehr und ich übertreibe dann mit meinen Bemühungen alles besser zu machen“.

Nach dem Bewerbungsgespräch kann es passieren, dass man zum Wagen begleitet wird. Besser also man achtet auf ein sauberes Auto.

Locker bleiben und den richtigen Ton treffen

Es nützt nichts, sich zu verstellen. Wer nervös ist, sollte das zugeben. Ein entspannter Bewerber, der nicht zu forsch  auftritt, macht jedoch immer den besten Eindruck.




Vorstellungsgespräch vorbereiten – aber gründlich!

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Wer glaubt, er hat den Job mit der Einladung zum Vorstellungsgespräch schon in der Tasche, irrt sich gewaltig.

Entscheidungsträger, die in den Firmen für die Einstellung verantwortlich sind, beklagen immer wieder, wie schlecht die Bewerber auf das Gespräch vorbereitet sind.

Die wichtigsten Punkte zur Vorbereitung eines Vorstellungsgespräches

  1. genau informieren über das Unternehmen
  2. Fragen vorbereiten
  3. Stellenanzeige noch einmal gründlich studieren
  4. Gedanken zu Gehaltsforderungen
  5. Notizen über die eigenen Stärken und Schwächen

1. Genau informieren über das Unternehmen

Es gibt viele mögliche Quellen, aus denen man sich informieren kann. Die wichtigsten Informationen beziehen sich auf die Schwerpunkte der Firma, die Zahl der Mitarbeiter, internationale oder nationale Kontakte, wie auch Tochterfirmen. Außerdem informiert man sich über die Entwicklung des Unternehmens seit Bestehen. Werden vor dem Bewerbungsgespräch Broschüren oder Informationsunterlagen über das Unternehmen zugestellt, so versteht es sich von selbst, dass man sie gründlich studiert.

2. Fragen vorbereiten

Bei fast jedem Bewerbungsgespräch möchte der Personalfachmann vom  Bewerber wissen, ob er noch Fragen zum Unternehmen hat. Auf diesen Fall sollte man stets sehr gut vorbereitet sein. Die Fragen sollten sich jedoch auf das Unternehmen oder die eigene Tätigkeit beschränken. Keinesfalls geht es dabei um persönliche Wünsche, Pausenzeiten oder womöglich den pünktlichen Feierabend.

3. Stellenanzeige noch einmal gründlich studieren

Natürlich hat man als Bewerber die Stellenanzeige gelesen. Bevor man jedoch zum Bewerbungsgespräch fährt, liest man sich noch einmal genau die Anforderungen an den Bewerber durch. Wird man nach den besonderen Fähigkeiten gefragt, so sollte man flüssig antworten können.

4Gedanken zu Gehaltsforderungen

Die meisten Personalfachleute fragen während des Bewerbungsgesprächs nach den Gehaltsvorstellungen. Man sollte nicht versuchen zu pokern! Das Internet bietet umfassende Informationsquellen, was in der Branche üblich ist. Hat man bereits Berufserfahrung, oder eine Zusatzausbildung so darf man die Forderung im oberen Bereich ansetzen. Als Berufsanfänger orientiert man sich an der unteren Grenze. Absichtlich tief zu stapeln erweckt den Eindruck, dass man sich nichts zutraut.

5. Notizen über die eigenen Stärken und Schwächen

Jeder hat Schwächen und Stärken. Wer das Bewerbungsgespräch leitet, hat nur wenig Zeit, sich einen Eindruck vom Bewerber zu machen. Er ist daher darauf angewiesen, möglichst hilfreiche Informationen vom Bewerber selbst zu bekommen. Zu behaupten, man hätte keine Schwächen ist nicht hilfreich. Schwächen können sein: eine leichte Unpünktlichkeit, zu viel Ehrgeiz und einige andere verzeihliche Dinge. Die Stärken sollten die Schwächen in jedem Fall aufwiegen.




Gehalt, was steht mir zu?

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Sowohl bei Bewerbungen, als auch bei Gehaltsverhandlungen und Gehaltserhöhungen geht es immer wieder um die schwierige Frage, wie man sich selbst einschätzt und wie viel man verdienen will.

Es ist schon schwierig, die passende Summe zu nennen. Bei den Einstellungsgesprächen wird bei vielen Unternehmen ein Angebot erstellt. Wer damit nicht einverstanden ist, wird nur eine geringe Steigerung erwarten dürfen. Bei fast allen Einstellungsgesprächen liegt die Macht beim Unternehmer. Nur wer eine exzellente Ausbildung hat oder abgeworben wurde, hat einen größeren Verhandlungsspielraum.

Das Gehalt richtig zu berechnen ist wichtig!


1. Schritt: das Durchschnittsgehalt herausfinden

-         tariflichen Mittelwert im Internet recherchieren

-         Berufsverbände kontaktieren

-         Kollegen befragen

-         auf Stellenanzeigen antworten und sich nach dem möglichen Gehalt erkundigen

2. Schritt

Das Gehalt bleibt nicht über Jahre konstant. Gerät das Unternehmen nicht in eine wirtschaftliche Krise, so sind Gehaltserhöhungen normal. Weitere Argumente für mehr Geld sind:

-         besondere Erfolge im vergangenen Jahr

-         gesteigerte Arbeitsleistung

-         das Unternehmen erfährt Umsatzsteigerungen

-         das eigene Gehalt liegt unter dem der Kollegen (bei identischen Anforderungen)

3. Schritt

Gehaltssteigerungen unterscheiden sich deutlich von Branche zu Branche. Wie weit ein Gehalt angehoben wird, hängt auch davon ab, ob man Berufsanfänger ist oder bereits seit Jahren im selben Job tätig ist. Studienanfänger verdienen im ersten Jahr zumeist weniger als im zweiten. Sie dürfen durchaus eine Gehaltserhöhung von 5 bis 10% im zweiten Jahr erwarten, wenn sie eine gute Leistung erbracht haben. Das bedeutet aber nicht, dass das Gehalt von nun an jedes Jahr um 10% ansteigt. Wer bereits 5 Jahre im Betrieb ist und immer dieselben Aufgaben erledigt, kann keine Gehaltssteigerungen erwarten

Sehr wichtig ist auch ein Blick auf die allgemeine Entwicklung der gesamten Branche. Steht das eigene Unternehmen still und schließen andere Unternehmen aus der Branche, so wird man keinesfalls eine Gehaltssteigerung durchsetzen können. Eine solche Forderung könnte sogar ein schlechtes Licht auf den Mitarbeiter werfen, der den „Markt nicht beobachtet“.




Chancen nutzen – das Bewerbungsgespräch

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Bewerbungsgespraech

Ein Bewerbungsgespräch sollte man niemals unterschätzen. Das Unternehmen zeigt Interesse und will sich nun von der Persönlichkeit des Bewerbers ein Bild machen. Ein gutes Bewerbungsgespräch hat auch schon so manchem Interessenten einen Job verschafft, der vielleicht weniger qualifiziert war, als andere Bewerber. Worauf ist also zu achten?

1. passende Kleidung

2. pünktlich erscheinen

3. Handy ausschalten, MP3 wegpacken

4. Notizblock, Stift und Terminplaner bereithalten

5. Gesprächsführung dem Personaler überlassen

6. Das Bewerbungsgespräch gut enden lassen

1. Passende Kleidung

Die Kleidung richtet sich nach der Art des Jobs. Bewirbt  man sich in einer Bank, erscheint man im Anzug oder Kostüm. Bei Bewerbern für einen Beruf im Handwerk kann vor allem in kleineren Betrieben die Jeans durchaus in Ordnung sein. Kreative Bereiche erlauben auch kreative Kleidung. Frauen sollten unbedingt darauf achten, selbst im Hochsommer nicht zu offenherzig gekleidet zu sein, Männer müssen darauf achten, nicht nachlässig zu erscheinen.

2. Pünktlich erscheinen

Die Frage ist, was ist pünktlich? Auf die Minute genau in einem fremden Haus in dem Raum zu sein, von dem man zu Beginn gar nicht weiß wo ist, ist unmöglich. Aus diesem Grund erscheint man prinzipiell knapp zu früh. Wer 5 Minuten vor dem vereinbarten Termin das Haus betritt, macht alles richtig. Wer sich dann noch durchfragen muss und deshalb einige Minuten zu spät in dem Besprechungsraum ankommt, hat eine gute Entschuldigung. Weiß man nicht genau wo der Betrieb, in man sich bewirbt liegt, so sollte man unbedingt die Strecke vorher einmal abgfahren, sofern sie nicht zu weit ist. Alternativ ist es sinnvoll viel Zeit für Staus oder Zugverspätungen einzuplanen. Die Telefonnummer des wichtigsten Gesprächspartners im Haus gehört ins Handgepäck. Wer tatsächlich im Stau steht und nicht pünktlich sein kann, sollte frühzeitig anrufen und die Situation erklären.

3. Handy ausschalten, MP3 wegpacken

Personalfachleute beklagen sich immer wieder darüber, dass Bewerber vergessen ihr Handy auszuschalten. Unglücklicherweise klingelt es dann auch noch während des Gesprächs. Wenn so etwas passiert, hilft es nur sich zu entschuldigen und das Handy auszuschalten. Keinesfalls sollte man das Gespräch annehmen oder auf eine SMS antworten. Auszuschalten sind auch tragbare Musikgeräte.

4. Notizblock, Stift und Terminplaner bereithalten

Es ist durchaus möglich, dass man sich während des Bewerbungsgesprächs schnell einig wird. Ehe man sich versieht, geht es dann plötzlich um den ersten Arbeitstag. Möglicherweise braucht das Unternehmen auch noch Unterlagen oder andere Informationen, die man erst besorgen muss. Deshalb gehört ein Terminplaner, Notizblock und ein Stift in die mitgeführte Tasche.

5. Gesprächsführung dem Personaler überlassen

Wer sich vorstellt, braucht sich keine Sorgen zu machen, dass das Gespräch flüssig verläuft. Die Gesprächsführung obliegt dem Mitarbeiter der Personalabteilung und nicht dem Bewerber. Als Bewerber beantwortet man alle Fragen freundlich, motiviert und in ganzen Sätzen. Weder schweift man zu weit ab, noch antwortet man zu knapp. Es soll immer der Eindruck einer bereitwilligen Beantwortung bestehen. Dabei blickt man den Gesprächspartner freundlich und direkt an, ohne zu starren.

6.  Das Bewerbungsgespräch gut enden lassen

Der Mitarbeiter des Unternehmens leitet das Ende der Unterhaltung ein. Darauf erhebt man sich zügig, bedankt sich für das Gespräch. Es ist absolut korrekt zu fragen, wie es weitergeht. Eine gute Formulierung ist: „ Wann darf ich mit Ihrer Entscheidung rechnen?“




Fit für den Aufstieg im Unternehmen!

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Fitnesstraining für den Beruf! Wer im Betrieb aufsteigen will, muss gut vorbereitet sein. Viele Dinge spielen für eine Beförderung eine große Rolle, nicht nur die Fachkenntnisse.

Die wichtigsten persönlichen Fähigkeiten, die man für einen Aufstieg braucht, sind erlernbar.

1. die Fähigkeit zu motivieren

Wer seine Vorgesetzten davon überzeugen will, dass er eine Führungsperson ist, muss in der Lage sein auf andere motivierend einwirken zu können.

Heute weiß man, dass Menschen, die in der Lage sind andere zu motivieren, selbst dadurch auch leistungsfähiger werden. Um zu motivieren, sollte man das angestrebte Ziel vor den Kollegen genau benennen. Da man sich zu diesem Zeitpunkt noch auf einer Ebene mit den Kollegen befindet, ist es wichtig, sich nur motivierend zu äußern und nicht etwa Befehle zu erteilen. Dazu gehört, dass man selbst von dem überzeugt ist was man tut, um glaubwürdig zu sein.

2.  flexibel sein

Flexibilität bezieht sich im Arbeitsumfeld auf wirklich jeden Bereich. Angefangen von der Arbeitszeit, über das Arbeitspensum bis hin zur Art der Aufgaben, macht große Flexibilität einen sehr guten Mitarbeiter aus und ist zwingend Voraussetzung für einen Karrieresprung.

3. organisieren können

Ein gewisses Talent gehört dazu. Doch zu organisieren ist erlernbar. Wer damit Probleme hat, sollte diverse Kurse belegen. Organisieren können muss man schon bei der Einteilung der eigenen Aufgaben im Betrieb. Wer sich ständig verzettelt, kann nicht effektiv arbeiten. Zu der Fähigkeit zu organisieren gehört jedoch auch, sich rechtzeitig Hilfe zu holen, damit zum Beispiel ein Auftrag termingerecht gearbeitet wird, auch wenn das eigene Auftragsvolumen besonders hoch ist. Es tut dem Ansehen keinen Abbruch, sondern ist ein deutlicher Hinweis auf das eigene Verantwortungsbewusstsein. Die Ausnahme: alle anderen schaffen das gleiche Pensum allein. In diesem Fall ist das eigene Scheitern eher ein Hinweis auf die fehlende Fähigkeit sich selbst zu organisieren.

4. teamfähig sein

Ein gutes Sozialverhalten ist die zwingende Voraussetzung für einen Karrieresprung, vor allem dann, wenn man eine Führungsposition anstrebt. Es gilt die Hilfe von anderen anzunehmen, anderen Hilfe anzubieten, ohne sich ausnutzen zu lassen oder andere auszunutzen. Eine große Chance, von der eigenen Teamfähigkeit zu überzeugen ist, wenn Aufgaben gemeinsam erledigt werden müssen und man selbst die Verteilung der Aufgaben übernimmt ohne sich selbst zu schonen.

5. kritikfähig sein

Das will gelernt sein. Wer in der Karriere einen Schritt vorankommen möchte, ist ehrgeizig. Dann Kritik anzunehmen, fällt nicht immer leicht. Doch auch das kann und muss man lernen. Sehr hilfreich ist dann die Grundeinstellung, dass eine Kritik nie mehr ist als der Hinweis, dass man eine Leistung auch besser hätte erbringen können. Nun liegt es an einem selbst, das als Chance wahrzunehmen oder es zu ignorieren, weil man die Kritik für ungerechtfertigt hält.




Das Bewerbungsgespräch ohne Nervosität meistern

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Nervosität beim Bewerbungsgespräch ist normal. Wer völlig ohne Emotionen in einer solch wichtigen Verhandlung sitzt, dem ist der Job kaum wichtig genug.

Nervosität kann aber auch schaden. Auch gute Bewerber, die die besten Voraussetzungen für den Beruf mitbringen, leiden während des Bewerbungsgesprächs unter ihren schwachen Nerven. Je mehr von der Stelle abhängt, desto schlimmer kann es werden. Wer weiß, dass er zu Nervosität neigt und in Stresssituation schnell überfordert ist, kann jedoch früh etwas dagegen tun.

Beste Vorbereitung

Bei den wenigsten Menschen bleibt die Nervosität während des gesamten Gespräches gleich. Stattdessen kann sie nachlassen und wieder zunehmen oder sich während des Gesprächs unerträglich steigern.

Was hilft?

  1. die gründliche Vorbereitung
  2. Durchspielen des Gesprächs (Freunde)
  3. Entspannungsübungen und Kontrolle der Atmung

1. Die gründliche Vorbereitung

Ohne gründliche Vorbereitungen ist die Gefahr, dass man bei Fragen ins Stocken gerät, relativ groß. Besser also man liest sich sowohl:

a)      die Stellenanzeige

b)      die eigene Bewerbung

noch einmal gründlich durch.

Anschließend notiert man sich alle Anforderungen aus der Stellenanzeige und vergleicht sie mit den Inhalten der eigenen Bewerbung. Zu jeder aufgelisteten Fähigkeit sollte man ein paar Sätze sagen können, so dass man notfalls auf alle Fragen Antworten parat hat.

2. Durchspielen des Gesprächs (Freunde)

Das Gespräch lässt sich leicht mit Freunden oder Verwandten durchspielen. Es lohnt sich, wenn sich die Gesprächspartner schwierige Fragen einfallen lassen, wie sie bei einem Bewerbungsgespräch vorkommen können.

Dabei soll besonders viel Wert auf den Lebenslauf gelegt werden. Wer Lücken im Lebenslauf hat, wird sich beim Bewerbungsgespräch dafür rechtfertigen müssen. Besser also, man hat plausible Gründe (Lügen sind verboten, leichtes Beschönigen ist erlaubt) parat.

3. Entspannungsübungen und Kontrolle der Atmung

Entspannungsübungen sind leicht zu erlernen und helfen, die Atmung zu kontrollieren. Das ist besonders für die Menschen wichtig, die bei ernsten, bedeutungsvollen Gesprächen dazu neigen zu hyperventilieren oder halbe Sätze zu vergessen.

Das Bewerbungstraining

Bei verschiedenen Stellen und auch privaten Anbietern besteht die Möglichkeit, an einem Bewerbungstraining teilzunehmen. Werden diese Trainings professionell betreut, sind sie eine echte Bereicherung. Wer das nicht möchte, kann alternativ möglichst viele Bewerbungsgespräche in Anspruch nehmen, selbst wenn sie nicht zum exakt zum Wunschberuf führen. Dann sollte man allerdings die Zeit nach dem Gespräch nutzen, sich zu überlegen, was man besser machen kann.

Auch diese Gespräche sollten gründlich vorbereitet werden und bedürfen einer individuellen Bewerbung. Wer jedes dieser Gespräche ernst nimmt, wird schneller zur inneren Ruhe und Souveränität finden als er glaubt. Nicht selten ergeben sich aus solchen Gesprächen völlig neue Alternativen und Chancen.




Die große Chance – das Praktikum

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Es gibt viele Wege in ein Unternehmen. Und wer sich seine Top-Firma ausgesucht hat, der sollte sich keine Chance entgehen lassen, sich dort vorzustellen, den Job zu erkämpfen  und sich zu einem unentbehrlichen Mitarbeiter zu machen.

Vor allem für junge Leute lohnt sich das Praktikum.

Ein Praktikum kann:

-         während der Ferien

-         in der Freizeit

-         an den Wochenenden

-         nach Abschluss der Schule oder Ausbildung

-         während des Studiums

absolviert werden.

Vorteile eines Praktikums für den Berufsanfänger:

-         genügend Zeit das Unternehmen kennen zu lernen

-         Einarbeitung in den möglichen zukünftigen Beruf

-         Orientierung in dem noch unbekannten Beruf

-         Vorteile bei einer späteren Bewerbung

Ein Praktikum hilft auch zukünftigen Studenten. Wer zum Beispiel Maschinenbau studieren möchte, kann sich eine Vorlesung anhören und eine Berufsberatung in Anspruch nehmen. Besonders hilfreich ist zusätzlich ein Praktikum, bei dem es viel Kontakt mit Ingenieuren und Einblicke in deren Arbeit gibt.

Die gewonnen Erfahrungen helfen sehr bei der Entscheidungsfindung.

Ein Praktikum vor der Berufsausbildung kann Fehlentscheidungen verhindern. Nichts ist ärgerlicher, als mitten in der Ausbildung festzustellen, dass man den falschen Beruf gewählt hat.

Vorteile eines Praktikums für den Betrieb als Argumentationshilfe für den Bewerber:

-         keine vertragliche Bindung an den Mitarbeiter (Zeitvertrag)

-         gründliches Kennenlernen als Entscheidungshilfe

-         kostengünstiger Mitarbeiter auf Zeit

Anforderungen an einen Praktikanten

Der Praktikant sollte alle Verhaltensweisen zeigen, die man sich vom späteren Mitarbeiter wünscht. Ein Praktikant sollte sich vor allem

-         interessiert

-         engagiert

-         fleißig

-         motiviert

-         pünktlich

-         ehrlich

-         zuverlässig

zeigen.

Wichtige Rückmeldungen

Bei einem längeren Praktikum empfiehlt es sich, dass sich die jungen Mitarbeiter unbedingt regelmäßig mit ihrem nächsten Vorgesetzten treffen und Erfolge und Misserfolge besprechen. Vor allem dann, wenn der Neuling noch gar keine Arbeitserfahrung hat, können Rückmeldungen wichtigen Einfluss auf das weitere Arbeitverhalten nehmen.

Die Bewerbung um einen Praktikumsplatz

Eine frühzeitige Bewerbung ist ungemein wichtig. Damit es zum entscheidenden Zeitpunkt klappt, sollte man sich ein Jahr im Voraus bewerben. Bekommt man eine Zusage, sollte man die Zeit bis zum Antritt des Praktikumsplatzes nutzen, um sich intensiv mit dem Unternehmen und der Tätigkeit, die man ausüben möchte zu befassen. Kein Unternehmen, das Mitarbeiter einstellen möchte, wird auf einen Praktikanten verzichten wollen, der mit besten Voraussetzungen in das Unternehmen eintritt.

Das Vorstellungsgespräch zum Praktikumsplatz

Als Praktikant darf man sich durchaus erlauben, die genauen Vorstellungen in Worte zu fassen. Natürlich gehört es zu einem Praktikum dazu, dass man die verschiedenen Arbeiten kennen lernt und das Unternehmen komplett durchläuft.

Dabei werden auch Tätigkeiten anfallen, mit denen man später nicht beruflich zu tun haben wird und die oft genug erst rückblickend einen Sinn ergeben. In diesem Zusammenhang sollten sich vor allem Berufsanfänger auf die Erfahrungen ihrer Vorgesetzten verlassen. Zeigt sich jedoch schon im Vorstellungsgespräch, dass in diesem Unternehmen nur ein billiger Mitarbeiter gesucht wird und man eigentlich kein Interesse daran hat, einer jungen aufstrebenden Kraft eine gute Startposition zu verschaffen, so sollte man sich nach einer anderen Praktikumstelle umsehen.




Lebenslauf: ausfüllen und ausdrucken

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Der erste Eindruck entscheidet

Nur wenige Minuten Zeit hat man als Bewerber. Dann hat sich der Leser einen Eindruck verschafft und der kann entscheidend sein, liest er weiter oder legt er die Bewerbung beiseite und schaut dann nie wieder hinein.

Der Lebenslauf informiert über die Ausbildungen und die bisherigen Tätigkeiten, wie auch die Fortbildungen und die besonderen Kenntnisse.

Achtung Nachteil!

Gibt es unter der Rubrik „Ausbildungen“ nur zwei Punkte, unter der Rubrik „berufliche Tätigkeiten“ jedoch gleich 10 und mehr Jobs, womöglich innerhalb kurzer Zeit, so ist das ein schlechter Einstieg.

AchtungVorteil!

Wer nach der Schule zwei aufeinander aufbauende Ausbildungen absolviert hat und danach nur ein bis zwei Arbeitsstellen über mindestens drei Jahre vorweisen kann, ist im Vorteil. Hier liegt auf der Hand: man will sich verbessern.

Der erste Blick des Unternehmers zielt daher auf den Lebenslauf. Fehler sind dort unverzeihlich und vernichten Chancen.

Was kann rein, muss aber nicht

Die Namen und berufliche Tätigkeit der Eltern sollten nur dann erwähnt werden, wenn das für die Berufswahl von Bedeutung ist. Wer sich beispielsweise für einen Beruf in der Lebensmittelbranche interessiert und aus einem solchen Betrieb stammt, der sollte das schon im Lebenslauf deutlich vermerken.

Beispiel:

Mutter: Johanna Muster, Inhaberin eines Gemüsegroßhandels

Vater: Wilhelm Muster, Bio-Landwirt

Die Religionszugehörigkeit spielt nur dann eine Rolle, wenn die Bewerbung an einen kirchlichen Träger gerichtet ist.

Hobbys sollten erwähnt werden, wenn sie für den Beruf von Bedeutung sind.

Beispiel:

Eine Bewerberin für einen Arbeitsplatz in einem Kindergarten ist in ihrer Freizeit aktiv für die Bergwacht und zeigt so soziales Engagement und sehr gute Kenntnisse in der ersten Hilfe.

Wer sich für einen Job im Büro bewirbt und in seiner Freizeit Sport treibt, sollte das ebenfalls erwähnen, denn das ist ein Hinweis auf gesunde Aktivität.

Der formale Aufbau

Auch aus der Entfernung muss der Lebenslauf einen perfekten Eindruck machen. Auflistungen sollten immer genau untereinander stehen. Das gilt für die gesamte Bewerbung.

Der übersichtliche Lebenslauf

Ein Lebenslauf sollte maximal zwei Seiten lang sein. Gibt es zu viele Berufstätigkeiten, zu viele Schulen oder zu viele Hobbys, dann sollte man dringend streichen. Leerzeiten dürfen allerdings nicht entstehen.

Stattdessen können verschiedene Stellen zusammengefasst werden. Dabei ist viel Geschick notwendig, denn alles, was in einem Lebenslauf steht, muss den Tatsachen entsprechen. Aus dem Lebenslauf muss natürlich auch hervorgehen, ob der Bewerber aktuell in einem ungekündigten oder gekündigten Beschäftigungsverhältnis steht oder vielleicht arbeitslos ist.

Das Foto

Das Foto darf auf das Anschreiben ODER auf den Lebenslauf.

-         Es sollte von einem Fotografen als Bewerbungsfoto erstellt werden. Passbilder sind ungeeignet.

-         Es sollte außerdem aktuell sein. Das ist wichtiger, als sich viele Bewerber vorstellen.

-          Frisur und Kleidungsstil sollten sich nicht verändert haben.

-         Die Art wie man sich präsentiert, sollte zum Beruf passen.

-         Ein eingescanntes Foto sieht oft ordentlicher aus, als ein eingeklebts.

Nachfolgend ein Lebenslauf. Die kursiv geschriebenen Hinweise vor dem Ausdrucken bitte löschen, sie dienen nur der Erklärung)

Georg Mustermann

Musterstraße  ·  10101 Musterstadt ● Tel.:01000-1000

E-Mail: g.mustermann@test.com

Lebenslauf Foto hier!

Persönliche Daten

Name:                                    Georg Mustermann  (Namen eintragen)

Geburtsdaten:                       01.01.1990               (Geburtsdatum eintragen)

Familienstand:                   ledig                         (Familienstand eintragen)

Staatsangehörigkeit:          österreichisch          (Nationalität eintragen)

Kinder:                               keine                        (Kinder, eintragen)

Schulbildung

01.07.96 – 14.06.00            Grundschule Musterstadt (erste Schule)

01.08.00 – 10.07.05            Hauptschule Musterstadt (weiterführende Schule)

01.09.05 – 01.04.09           Ausbildung Musterbetrieb    (Ausbildung)

Praktische Erfahrungen (ausgeübte Berufe und Fortbildungen hier eintragen)

-    Seit 2009 fest angestellt im Musterbetrieb als Mustermitarbeiter

-         Im Mai 2010 Fortbildung zum Musterbetriebsleiter

-         Im November 2010 Fortbildung in SAP

Sprachen (weglassen, bei fehlenden Sprachkenntnissen!)

-         Englisch verhandlungssicher

-    Französisch Grundkenntnisse

Besondere Kenntnisse (falls vorhanden!)

-     Jan bis März 2008 EDV-Fortbildung mit Zertifikat

Ehrenamtliche Tätigkeit (falls vorhanden)

-         seit 1989 freiwillig tätig bei der Bergwacht

Datum und Unterschrift



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