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Formfehler bei der Bewerbung via Email vermeiden |
19/12/2009 |
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Email-Bewerbungen sind deutlich im Kommen, denn durch die Onlinesuche finden Arbeitssuchende immer mehr Stellenangebote, bei denen Bewerbungen via Mail erwünscht sind. Dies hat sowohl für den Bewerber als auch für die Unternehmen Vorteile. Doch gerade bei der Email-Bewerbung lauern auch Fehlerquellen, die vermieden werden sollten. So sollten Bewerber bewusst auf Fehlersuche gehen, bevor sie sich per Email bewerben.
Vorteile für beide Seiten
Die Email-Bewerbung ist für beide Seiten sehr vorteilhaft, denn der Bewerber spart sich teure Bewerbungsmappen und Porto und das Unternehmen tut sich mit der Verwaltung der Bewerbungen leichter. Es kann diese entsprechend unkompliziert per Mausklick an die richtige Stelle weiterleiten und erspart sich Berge von Bewerbungsmappen, die teuer per Post zurückgeschickt werden müssen.
Klarer Betreff
Schon beim Betreff beginnen häufig die Fehler, die sich in einer Email-Bewerbung sammeln können. Hier ist es wichtig, als Betreff nicht einfach nur „Bewerbung" anzugeben. Stattdessen sollte der Betreff klar und deutlich machen, um welche Bewerbung es sich handelt. So sollte eindeutig angegeben werden, für welches Tätigkeitsfeld die Bewerbung geschrieben wurde bzw. für welche Abteilung im Unternehmen.
Wählen Sie einen seriösen Absender
Immer wieder gibt es beim Blick auf den Absender einiges zu lachen für Personaler, denn hier finden sich Absender, von denen man doch erstaunt sein kann. Ob sexyhexy@xy.com oder hasenzahl@xy.com, solche Email-Adressen weisen nicht gerade auf Professionalität hin. Grundsätzlich sollte schon mit einem Blick auf den Absender klar sein, von wem die Bewerbung gesendet wurde. Hierfür sollte nach Möglichkeit folgende Variante genutzt werden: vorname.nachname@xy.com. Bei langen Namen darf der Vorname natürlich auch durch den ersten Buchstaben ersetzt werden, sodass sich die Absenderadresse verkürzt.
Adressaten gezielt ermitteln
Wer sich per Mail bewerben möchte, der sollte seine Bewerbung nicht an mit „info“ oder „kontakt“ beginnende Email-Adressen senden, es sei denn, die Unternehmen, die Jobs inserieren, verweisen auf diese Adressen. Einige Unternehmen haben eine eigene Email-Adresse für Bewerbungen, so zum Beispiel beginnend mit „Personal“ oder „Bewerberinfo“, andere Unternehmen wiederum geben direkt die Email-Adresse des Ansprechpartners an. Egal um welche Variante es sich handelt: Wenn eine Email-Adresse angegeben wurde, sollte sie auch unbedingt genutzt werden. Wer sich unsicher ist, der sollte entsprechend telefonisch nachfragen und sich die gewünschte Email-Adresse telefonisch durchgeben lassen.
Lesebestätigungen sind tabu
Gerne versieht man wichtige Emails mit einer Lesebestätigung oder mit einer Kennzeichnung für hohe Dringlichkeit. Bei einer Email-Bewerbung sollte beides nicht geschehen, denn Personaler sehen es als negativ an, wenn Lesebestätigungen angefordert werden. Ebenso sollte die Mail nicht mit einer hohen Dringlichkeit gekennzeichnet sein, denn aus Sicht der Unternehmen, die einen Job inserieren, ist eine einzelne Bewerbung nicht dringlicher als alle anderen Bewerbungen, die eingehen. Solche Vermerke werden daher eher negativ bewertet.
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gfg